Über mich
Ich bin Jannine. Meine größte Leidenschaft ist die Verbindung zu Menschen. Ich bin sensibel und empathisch und erkenne schnell, was mein Gegenüber zur Unterstützung für seine volle Entfaltung noch benötigt. Ich bin offen, neugierig und voller kreativer Ideen für gemeinsame Prozesse. Ich arbeite dabei ganzheitlich und sehe den Menschen als Einheit von Körper, Verstand, Emotionen und Seele.
Eine meiner weiteren größten Leidenschaften ist das Lernen. So erweitere ich voller Begeisterung ständig meine Kompetenzen, wie derzeit mit den Themen körperorientierter Traumaarbeit und Breathwork.
Eine dritte Leidenschaft, die für das Refugium-Carica das Herzstück ist, ist meine Fürsorge. Die individuelle Betreuung im Haus, so dass Du Dich rundum wohlfühlen kannst, macht mir besonders viel Freude.
Ich beschäftige mich bereits mein Leben lang mit Persönlichkeitsentwicklung und habe selbst einen langen Weg der Befreiung hinter mir. Bis 2020 war ich verbeamtete Lehrerin und steckte beruflich in einem gefühlt engen Korsett und kenne diese Gefühle des Ausgebranntseins und der Erschöpfung. Zu den damaligen Zeiten hätte ich mir das Refugium-Carica sehr gewünscht. Zum Glück konnte ich meinen persönlichen Kompass wieder entdecken und folge heute meist meiner Intuition und meiner Freude. Das fühlt sich für mich großartig an und nachdem ich die Vision des Refugiums-Carica hatte, konnte mich nichts mehr aufhalten.
Ich arbeite ganzheitlich, nach dem systemischen Ansatz, lösungsorientiert, nervensystemorientiert, traumasensibel und kreativ und bin die Expertin für deine Entspannung, das Loslassen alter Glaubenssätze und deiner Neu-Ausrichtung.
Lass mich Deine Wegbegleiterin sein!
Die Fakten
Ich bin Jannine Schäfer, 1978 geboren, verheiratet, zwei Kinder,
Lehrerin für Sonderpädagogik (2006)
Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie (2010),
Systemische Beraterin (2013),
Entspannungstherapeutin und Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung (2021),
Körperorientierte Psychotherapeutin (2023)
Systemische Traumatherapeutin (2025).
Weiterbildungen: Positive Psychologie, Ho'oponopono und Vergebung, Timeline-Aufstellungen, Waldbaden, Imaginationstechniken, Nervensystem und Embodiment etc.
Meine Veröffentlichungen:
"Der Wald als Entwicklungsraum" im Magazin: Freie Psychotherapie, Heft 6/2022
Refugium-Carica im Magazin:
Philosophie des Hauses: Der Feigenbaum - Ficus Carica
Einmal kam ich in einen Garten, es war ein sehr schöner Garten und er gefiel mir sofort.
Die vielen Bäume gaben mir das Gefühl von Naturverbundenheit und Kraft. In der Mitte des Gartens stand ein Baum in einem ganz ungewöhnlichen Grün.
Es war ein Feigenbaum, irgendwann einmal wurde er nur aus Spaß in diesen Garten gepflanzt. Dieser Feigenbaum schien sich entschieden zu haben zu bleiben, er wuchs an und wurde groß und prächtig. Da stand er nun, leuchtend und eigentümlich.
Wie wundervoll, nahezu magisch, war mein Gedanke zu diesem Baum.
Er wurde zum Sinnbild meiner Idee.
Der Feigenbaum wird symbolisch oft als Vereinigung des männlichen und weiblichen Prinzips verstanden (männlich: das Feigenblatt, weiblich: die Feigenfrucht).
In unterschiedlichen Religionen spielt er eine Rolle, so wird im Buddhismus die Pappel-Feige (Bodhibaum) als Baum der Erkenntnis verehrt, da unter ihr Buddha die Erleuchtung empfangen habe. Der fruchttragende Feigenbaum ist in der Bibel ein Element des sorglosen Lebens im Paradies. Nach dem keltischen Baumkreis symbolisiert er Beharrlichkeit und Beständigkeit und stellt symbolisch einen zuverlässigen Gefährten an der Seite des Menschen durch das Leben dar, durch die Kraft der Natur soll er in allen Lebenslagen Halt und Orientierung geben.